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Sehenswerte Ansichten aus Dortmund
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Herausragend über dem Dortmunder Stadtbild trohnt der Fernmeldeturm "Florian" im Westfalenpark. Fast
überall im Stadtgebiet ist er zu sehen. Der Bierträger auf dem rechten Photo erinnert an die
Tradition Dortmunds als Bierstadt.
Die Westfalenhalle ("Halle 1" der Dortmunder Messehallen) ist Ort zahlreicher Sport- und
Kulturveranstaltungen sowie vieler Messen.
Als der Mittelpunkt Dortmunds gilt die Reinoldikirche (unten abgebildet). Alle Entfernungsangaben beziehen sich
auf sie.
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Auf dem linken Bild ist der "Steinerne Turm" an der Westfalenhalle zu sehen, der schon einige
Jahrhunderte vor den Toren der alten Stadtmauern existiert. Brandneu dagegen ist das
violette "Ellipson", ein Bürogebäude am südlichen Stadtkern.
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Zusammen mit dem Dortmund-Ems-Kanal wurde der Dortmunder Hafen im ausklingenden 19. Jahrhundert
im Jahre 1899 eröffnet. Er ist ein wichtiger Umschlagplatz für Güter, Personenschiffahrt findet
dagegen nur wenig statt.
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Der Dortmunder Hauptbahnhof ist ein wichtiger
Knotenpunkt. Viele Nah- und Fernverkehrszüge
werden dort eingesetzt. Mehrere U-Bahn-Linien verbinden den Hauptbahnhof mit der City und
zahlreichen Ortsteilen. Die Bautätigkeit für U-Bahnanlagen
wird weiter fortgesetzt. So ist
die Straßenbahn am Burgtor schon seit 1984 Vergangenheit.
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Mit viel Mühe wurde in den 1980ern der Adlerturm, ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung,
wiederaufgebaut. Der Brunnen vor dem Gebäude der DEW (Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH) hingegen
stammt aus der Wiederaufbauzeit direkt nach Kriegsende, als dort die VEW (Vereinigte Elektrizitätswerke
Westfalen AG) ihren Stammsitz bezogen.
Nachdem das Dortmunder Stadtzentrum größtenteils ausgebombt war,
entstand als "Das Neue Dortmund" ein komplett überarbeitetes Straßennetz. Das alte Stadthaus ist
eines der wenigen Gebäude im Stadtkern, die den 2. Weltkrieg überstanden haben.
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Der Fahrradverkehr wird in Dortmund sehr stiefmütterlich behandelt. Als vermeintliche Fahrradförderung
werden auf engen Bürgersteigen Radwege ausgeschildert, die ihren Namen nicht verdienen, nach der
StVO aber benutzt werden müssen.
Für den Autoverkehr stehen mehrspurige Hauptverkehrsstraßen
zur Verfügung, um z.B. zum Einkauf in die City zu gelangen. Das Stadtgebiet Dortmund wird von
drei Autobahnen umschlossen. Mehrere gut ausgebaute Bundesstraßen, u.a. die B1, durchqueren
Dortmund.
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Umfangreiche Bautätigkeit findet in Dortmund statt: Auf dem linken Bild der Hammerkopfturm in
der "Neuen Mitte Eving" auf dem Gelände der alten Zeche "Minister Stein".
Auf dem rechten Bild die Abrißarbeiten der ehemaligen britischen
Kasernen am Westfalendamm (B1). Dort soll die neue "Stadtkrone Ost" entstehen.
Auch die City verändert sich fortwährend: Das alte Universum-Kino in der Brückstraße ist inzwischen
abgerissen. An seiner Stelle soll ein neues Konzerthaus entstehen. Auf dem rechten Bild
die "Postkutsche" im Dortmund-Aplerbeck, eines von zahlreichen kleineren Kinos in den Stadtteilen.
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Die Vororte von Dortmund haben noch vielerorts ländlichen Character, auch wenn man an zahlreichen
Stellen Zeugen der Industrie findet. Von einigen der Stadtteile kann man eine herrliche
Aussicht zur City und zu den benachbarten Städten Westfalens genießen.
Mehr zu den Dortmunder Stadtteilen
hier.
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