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Die H-Bahn gilt als eines der Markenzeichen der Universität Dortmund. Die Kabinenbahn hängt
an einer Metallschiene und wird ohne Fahrpersonal von einem zentralen Leitstand aus überwacht und gesteuert.
Seit 1984 befördert die H-Bahn die Studentinnen und Studenten zwischen Campus Nord
und Campus Süd. Offiziell heißt sie "Siemens People Mover" (SIPEM).
Da Siemens das Interesse verfolgte, die Anlage zu verkaufen und somit die Leistungsfähigkeit des Systems
unter Beweis zu stellen, musste in den 90er Jahren die Anlage um zwei weitere Haltestellen und einen Abzweig
erweitert werden. Nach mehrjähriger Bauzeit ging schließlich Ende 1993 eine erweiterte Anlage in Betrieb, die
über den Campus Süd hinaus nach Eichlinghofen weiterfährt, und die
im Norden nicht nur die Endhaltestelle Campus Nord bedient, sondern
über einen Abzweig die alternative Endhaltestelle "Dortmund-Universität S" mit Verknüpfung zur S-Bahn
erreichen kann.
International hat die H-Bahn (bzw. der SIPEM) wohl nicht die von Siemens erhoffte Nachfrage gefunden, jedoch
konnte Siemens eine Installation seiner Kabinenbahn an die Betreibergesellschaft des Düsseldorfer Flughafens
verkaufen.
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