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Zum Photo links: Natürlich wird man nicht von Hunden angegriffen, wenn man das geöffnete Museumsgelände betritt.
Wenn das Tor aber
verschlossen ist und sich kein Mensch auf dem Gelände aufhält, ist diese Abschreckung leider notwendig. Denn
auch Museumsstraßenbahnen werden von Grafitti-Sprayern attackiert.
Die ehrenamtliche Arbeit, die engagierte Menschen in ihrer Freizeit erbringen, um alte Fahrzeuge in den
Originalzustand zu versetzen und zu erhalten, wird von einigen rücksichtslosen Personen mit ein paar Spraydosen
Farbe wieder zunichte gemacht.
Der Hinweis auf freilaufende Hunde ist nicht nur bloße Abschreckung, sondern tatsächlich ernst zu nehmen. Das
Dortmunder Nahverkehrsmuseum ist eine Kooperation mit einer Hundeschule eingegangen, um seinen Wagenbestand auf
diese Art zu schützen.
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